Umfrage der WiN Emscher-Lippe

logo emscher lippeThema Biotechnologie

die WiN Emscher-Lippe GmbH hat eine kurze Umfrage zum Thema Biotechnologie gestartet und bittet Sie um Ihre Teilnahme.

Hier starten Sie direkt die Umfrage

 

 

 

Alle Antworten werden anonymisiert von einem zuverlässigen Dienstleister ausgewertet.

Die Umfrage soll für die Region

  • Potentiale aufzeigen
  • Hemmnisse analysieren
  • Wertschöpfungslücken erkennen
  • Wertschöpfungskreisläufe aufzeigen und ggf. schließen.

Je nach Umfrageergebnis plant die WiN Emscher-Lippe GmbH im Anschluß zusammen mit sachkundigen Dritten Themenworkshops, Beratungsangebote, Hilfestellung bei der Implementierung oder Umsetzung biotechnologischer Maßnahmen in den Unternehmen und allgemeine Informationen zum Thema (Fördermöglichkeiten, Kooperationsmöglichkeiten, …).

Bei ausreichender Beteiligung an unserer Befragung stellen wir Ihnen die Ergebnisse gerne zur Verfügung. Auf Wunsch senden wir sie Ihnen auch gerne elektronisch zu. Unser Biotech-Projektteam erreichen Sie für Rückfragen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Initiiert wurde die Umfrage im Rahmen des UMBAU21 Prozesses. UMBAU21 steht für die strategische Neuaufstellung der gesamten Emscher-Lippe-Region. Die WiN Emscher-Lippe GmbH ist als regionale Strukturentwicklungsgesellschaft und Netzwerk der Manager dieses UMBAU21-Prozesses.

„Bioökonomie“ befasst sich mit der Nutzung der belebten Natur in wirtschaftlichen Prozessen. Dazu gehören die Agrarwirtschaft, technologisch orientierte Anwendungen, biologische Abfallverwertung, Biogasanlagen etc. Insgesamt wird unter Bioökonomie ein modernes Wirtschaften verstanden, das auf Nutzung biologischer Ressourcen wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen basiert. Zur Förderung der Bioökonomie hat die Bundesregierung den Bioökonomierat gegründet, der die Bundesregierung hierzu berät. Um eine wissensbasierte, international wettbewerbsfähige Bioökonomie zu entwickeln, benennt die „Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030“ als wesentliche Handlungsfelder:

  • die weltweite Ernährung sichern und gesunde und sichere Lebensmittel produzieren
  • Agrarproduktion nachhaltig gestalten
  • nachwachsende Rohstoffe industriell nutzen

Die „Biologisierung der Industrie“ bezieht sich auf industrielle Prozesse. Dabei spielen Mikroorganismen eine wichtige Rolle. Durch biotechnologische Verfahren kann zukünftig noch umwelt- und ressourcenschonender produziert werden. „Gerade im digitalen Zeitalter wird die Biologisierung als Wegbereiter einer Innovationswelle in der Industrie gesehen,“ so der Bioökonomierat.

Herzlichen Dank schon jetzt für Ihre Mithilfe!