Netzwerk Zenit e.V. – Innovationspreis ausgeschrieben

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By Schmitz,

Netzwerk ZENIT e.V. sucht Kooperationsprojekte für digitale Zukunftsthemen.
„Kooperationsprojekte für digitale Zukunftsthemen“ heißt das Wettbewerbsthema des diesjährigen Innovationspreises, den das Netzwerk ZENIT e.V. im Rahmen des ZENIT-Jubiläums am 11. September vorstellte. Gesucht werden technologisch ausgerichtete Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder zwischen Unternehmen, Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen zu digitalen Zukunftsthemen.

Die Kooperationsprojekte müssen zum Bewerbungszeitpunkt bereits begonnen, aber nicht abgeschlossen sein. Zentrales Bewertungskriterium ist der innovative Charakter der eingereichten Projekte, sei es im Hinblick auf die gemeinsame Entwicklung von digitalen Technologien, Produkten, Prozessen und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle. Darüber hinaus bewertet die Jury auch den Grad der Agilität der Projektzusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern. Ein Partner muss seinen Sitz in NRW haben. Schirmherr ist zum fünften Mal NRW-Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember.

Thomas Eulenstein, Vorstandsvorsitzender des Netzwerks ZENIT e.V., freut sich über die mittlerweile neunte Wettbewerbsrunde: „Seit knapp 20 Jahren trägt der Preis dazu bei, nordrhein-westfälische Mittelständler in unterschiedlichen Innovationsfeldern zu stärken. Außerdem bieten wir den Unternehmen und Kooperationspartnern aus der Wissenschaft mit diesem Instrument eine wirklich attraktive Plattform, um sich als innovative Player einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.“ Neben dem Preisgeld für den Gewinner, erhalten alle Finalisten eine professionelle PR-Unterstützung mit nachhaltiger Öffentlichkeitswirkung und eine kostenlose einjährige Mitgliedschaft im Netzwerk ZENIT e. V.

Hintergrund Netzwerk ZENIT e.V.
Der 1984 gegründete Netzwerk ZENIT e. V. ist ein Forum von Unternehmern für Unternehmer. Er entstand aus dem Engagement mittelständischer Akteure und repräsentiert rund 190 vorrangig technologieorientierte Unternehmen. Ziel ist es diese zu begleiten und fit zu machen für die vielfältigen Anforderungen an die sich stetig wandelnden Märkte.

Der Verein ist mit Mitgliedern aus den Niederlanden, Frankreich und Russland auch international vernetzt und baut die grenzüberschreitende Vernetzung und damit die Zukunftsfähigkeit seiner Mitglieder konsequent weiter aus.

Weitere Informationen unter www.zenit.de/netzwerk/innovationspreis2019

Kontakt:
Netzwerk ZENIT e.V.

Simone Stangier
Telefon:         0208 30004-75
E-Mail: sr@zenit.de
Internet: www.zenit.de/netzwerk/
Twitter: @ZENITGmbH

4. IHK-Forum Unternehmensnachfolge

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Steht das Thema Unternehmensnachfolge für die nächsten Jahre auf Ihrer Agenda? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, sich beim 4. IHK-Forum Unternehmensnachfolge Informationen und Anregungen zur Gestaltung des Generationenwechsels in Familienunternehmen geben zu lassen. Die IHK Nord Westfalen stellt Ihnen die familieninternen und die familienexternen Nachfolgemodelle vor. Fachreferenten und Unternehmer werden praxisnah über ihre Erfahrungen bei der Planung und Realisierung von konkreten Nachfolgeprojekten berichten. Die Veranstaltung wird von Jeanette Kuhn moderiert.

Steht innerhalb der nächsten Jahre das Thema Unternehmensnachfolge auf Ihrer Agenda? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, sich beim 4. IHK-Forum Unternehmensnachfolge Informationen und Anregungen zur Gestaltung des Generationenwechsels in Familienunternehmen geben zu lassen.

Von der Unternehmensbewertung bis zur Übergabe. Wir stellen Ihnen familieninterne und familienexterne Nachfolgemodelle vor. Fachreferent/-innen und Unternehmer/-innen werden praxisnah über ihre Erfahrungen bei der Planung und Realisierung von konkreten Nachfolgeprojekten berichten. Die Veranstaltung wird von Jeanette Kuhn, Live-Reporterin und Autorin bei „WDR-Lokalzeit Ruhr“ und „WDR-Lokalzeit Münsterland“, moderiert.

 

Programm

  •  Begrüßung
    Dr. Fritz Jaeckel; IHK Nord Westfalen
  • Unternehmensbewertung – Der Teufel steckt im Detail
    Prof. Dr. Birgit Felden; Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin
  • Familienunternehmen und Wertgenerierung bei der Unternehmensübergabe
    Prof. Dr. Alexander Lahmann, HHL Leipzig Graduate School of Management, Leipzig
  • Gemeinsam angepackt
    Elena und Ralf Siebelt; Hotel Residenz e.K, Bocholt

Pause

 

  • Die Tochter macht´s
    Melanie Baum; Baum Zerspanungstechnik e. K, Marl
  • Gesucht und gefunden – über den Nachfolger Club
    Klaus Lünnemann und Frank Weber; Klaus Lünnemann GmbH, Ibbenbüren
  • Podiumsdiskussion 

Prof. Dr. Birgit Felden, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin

Ralf Siebelt, Hotel Residenz e.K, Bocholt
Gerold Wenisch, Interdomo GmbH, Emsdetten
Sven Wolf, IHK Nord Westfalen

 

Nutzen Sie auch vorab die Gelegenheit, sich im IHK-YouTube-Video „Nachfolge – wer macht´s“ von vier Unternehmern aus NRW zeigen zu lassen, wie sie mit dem Thema Nachfolge umgegangen sind. Außerdem finden Sie auf YouTube das Video „Rückblick: IHK-Forum Unternehmensnachfolge“ aus dem Jahr 2017.

 

Quelle: IHK Nord Westfalen

IHK und HWK ermitteln Gewerbeflächenbedarf

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Derzeit befragen die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen und die Handwerkskammer (HWK) Münster ihre Unternehmen in der Emscher-Lippe-Region zum aktuellen und künftigen Gewerbeflächenbedarf.

Hintergrund ist, dass Unternehmen im Kreis Recklinghausen sowie in den Städten Gelsenkirchen und Bottrop vermehrt über erhebliche Probleme bei der Suche und Bereitstellung geeigneter Gewerbeflächen für Erweiterungen, Neuansiedlungen oder Verlagerungen berichten. Die Umfrage dient IHK und HWK als Interessenvertreter der Wirtschaft dazu, den Gewerbeflächenbedarf realistisch einschätzen und gegenüber Land und Kommunen detailliert angeben zu können, wo und wie viel Fläche in der Emscher-Lippe-Region bereits jetzt oder in absehbarer Zeit fehlt. Aus Sicht von IHK und HWK ist die Entwicklung von Unternehmen und damit Beschäftigung und Wohlstand einer Region maßgeblich vom Flächenangebot abhängig.

Nachfragen zur Umfrage beantworten Lena Majnaric von der IHK Nord Westfalen, Telefon 0209 388-213, und Rena Paziorek von der HWK, Telefon 0251 5203-309.
Der Fragebogen ist bis zum 27. September 2019 auch online abrufbar

Quelle: IHK Nordwestfalen

Impressionen Wirtschaftesempfang 2019

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Unter dem Motto „Der digitale Schlüssel zum Handwerk von Morgen“ kamen über 200 Gäste der Einladung zum Dorstener Wirtschaftsempfang 2019 in der Kaue auf dem ehemaligen Zechengelände Fürst-Leopold nach.

Gemeinsam organisierten die Stadt Dorsten, die Wirtschaftsförderung in Dorsten sowie der Verein Sag JA! zu Dorsten e.V. mit freundlicher Unterstützung der Kreishandwerkerschaft Recklinghausen einen gelungenen Abend. Im Fokus stand dabei die Podiumsdiskussion mit Dorstener Unternehmen (Bäckerei Imping & Kleinsespel, Objekteinrichtung Timmermann, Sanitär Pasterkamp) und Ludger Blickmann (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Recklinghausen).

Die Teilnehmer erörterten unter der Moderation von Susanna Schönrock-Klenner (SeniorConcept), wie Sie mit der Herausforderung der Digitalisierung in Ihren Handwerksbetrieben umgehen. Dabei konnten sich die Zuhörer viele gelungene Beispiele von umgesetzten Maßnahmen in den Handwerksbetrieben anhören. Egal ob elektronische Personalplanung, Füllstandsmessung von Silos, digitale Abwicklung und Organisation von Montagetätigkeiten oder Warenwirtschaft, alle Teilnehmer waren sich einig, dass die Digitalisierung eine Herausforderung darstellt, jedoch gleichzeitig enorme Möglichkeiten eröffnet. Kein Unternehmen kann sich dieser Entwicklung entziehen. Darüber hinaus wurde aufgezeigt, welche Hilfestellungen die Kreishandwerkerschaft Recklinghausen bei der Digitalisierung des eigenen Betriebes leisten kann.

Im Anschluss an den offiziellen Teil wurden in lockerer Atmosphäre viele interessante Gespräche geführt. Dabei konnten die Teilnehmer sich an kulinarischen Marktständen, die mit Hilfe von lokalen Landwirten und Gastronomen organisiert wurden, stärken.