Pushcon-Online-Snippets: Digitalisierung neu denken

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By Schmitz,

Wegen des Lockdowns kann nunmehr auch die 15. Ausgabe der pushcon leider nicht auf dem Tobit.Campus stattfinden. Für die Organisatoren des Zukunft.Macher.Treffens in Ahaus gibt es jedoch eine gute Alternative: Sie gehen online. Und das mit vielen kleinen kurzweiligen Video-„snippets“ zu spannenden Zukunftsthemen.

Zweimal im Jahr heißt es volles Haus bei der pushcon in Ahaus auf dem Tobit.Campus. Nun macht Corona zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung. Denn das, was das Zukunft.Macher.Treffen ausmacht, ist zur Zeit einfach nicht möglich: das Treffen und damit der offene, unbefangene Austausch mit Menschen. Stattdessen gibt es nun eine gute Alternative: die pushcon-snippets.

Vom 16. bis 26. November gehen die pushcon-snippets  täglich um 16 und um 18 Uhr live auf Sendung und vermitteln in kleinen, kompakten Crashkursen geballtes Wissen. Bei den Online-Sessions geht es um Themen wie Website-Gestaltung, Gastronomie-Services, Visuelles Storytelling, Verkaufsförderung im Shop, Projektmanagement u.v.m.

Jede 15-minütige Session gibt ganz kompakt einen spannenden Überblick über das Schwerpunktthema; am Ende können die Teilnehmer der Session im Live-Chat Fragen an den Speaker stellen oder auch mit der gesamten Community diskutieren.

„Wir wollen einfach dran bleiben“, so Dieter van Acken, einer der pushcon-Macher der Tobit.Labs. „Digitalisierung ist wichtiger denn je, um Perspektiven zu finden und neue Geschäftsfelder zu ermöglichen. Die snippets ersetzen dabei zwar nicht die pushcon, sind aber eine super Alternative, sich fortzubilden, um Chancen für die Zukunft zu nutzen“.

Die Livestreams der pushcon-snippets gehen vom 16. bis 26.11. jeweils montags – donnerstags um 16 und 18 Uhr on air. Alle Informationen rund um das Programm gibt es unter http://www.pushcon.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

Quelle: www.wirtschaft-regional.net

Termine und Themen der pushcon-snippets:

Montag, 16. November
16:00  chayns | Die Plattform für die Verbindung von allem und allen.
18:00  Gastronomie | Innovative Services nicht nur in Zeiten von Corona.

Dienstag, 17. November
16:00  Websites | „Und was ist mit Cookies?!“
18:00  Storytelling | Wie man von sich reden macht.

Mittwoch, 18. November
16:00  Visuelles Storytelling | Sag’s in Bildern.
18:00  Homepage-Gestaltung | Die neuen Designs für den Wow-Effekt.

Donnerstag, 19. November
16:00  Projektmanagement | Alles und alle im Fluss.
18:00  Suchmaschinenoptimierung | Effiziente Kundengewinnung.

Montag, 23. November
16:00  Digitales Networking | Verbindungen aufbauen und nutzen
18:00  Verkaufsförderung | In 15 Minuten zum eigenen eShop.

Dienstag, 24. November
16:00  calling codes | Die Verbindung von realer und digitaler Welt.
18:00  Elektronische Schlösser | Making things sharable.

Mittwoch, 25. November
16:00  Kunden bewegen | Digitale Gutscheine als strategisches Steuerungselement.
18:00  Digitale Mitgliederverwaltung | Willkommen im Club!

Donnerstag, 26. November
16:00  Digital Signage | 80% of success is showing up.
18:00  Wirtschaftsförderung | Vom Leerstands- zum Chancenmanagement.

Novemberhilfe und erneut verschobene Rückzahlung der Soforthilfe

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By Schmitz,

Um die von Schließung Betroffenen zügig zu unterstützen, starten Bund und Länder bis Monatsende das Antragsverfahren für die dringend benötigten Hilfen: Unternehmen, Selbstständige und alle anderen Anspruchsberechtigten sollen noch in diesem Monat erste Abschlagszahlungen erhalten.

Gleichzeitig gibt das Land den Soforthilfe-Empfängern einen deutlich größeren Spielraum bei der Rückzahlung eventuell über den Bedarf hinaus erhaltener Mittel.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Für die Gastronomie, die Veranstaltungsbranche und sämtliche Freizeiteinrichtungen führt der gegenwärtige Teil-Lockdown zu massiven Einbußen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Solo-Selbstständige sind weitere finanzielle Hilfen jetzt überlebenswichtig. Dafür hat sich die Landesregierung in intensiven Gesprächen mit dem Bund ebenso erfolgreich eingesetzt, wie für ein unbürokratisches, rein digitales Verfahren, das sich bei der Soforthilfe und der Überbrückungshilfe bewährt hat. In Nordrhein-Westfalen übernehmen – wie bei Soforthilfe, Überbrückungshilfe und NRW Überbrückungshilfe Plus – die fünf Bezirksregierungen die Bewilligung. Für ihre hervorragende Arbeit und das außerordentliche Engagement möchte ich mich herzlich bedanken.“

Minister Pinkwart weiter: „Eine gute Nachricht gibt es auch für die Soforthilfe-Empfänger: Aufgrund der aktuellen Lage haben wir uns entschieden, ihnen mehr Zeit zur Abrechnung und Rückzahlung eventuell über den Bedarf hinaus erhaltener Mittel einzuräumen. Das gibt kleinen Unternehmen, Solo-Selbstständigen und Freiberuflern die Möglichkeit, diese Liquidität weiterhin für betriebliche Zwecke bis zum Herbst 2021 zu nutzen. Wer will, kann freiwillig auch noch in diesem Jahr die Soforthilfe abrechnen. So wollen wir passgenau helfen und entlasten, damit die Betroffenen nach der Corona-Krise an der Aufwärtsentwicklung teilhaben können.“

Außerordentliche Wirtschaftshilfe: Neben den direkt von der Schließung betroffenen Unternehmen sollen auch alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungen betroffenen Unternehmen erzielen, die Wirtschaftshilfe des Bundes beantragen können.

Folgende Punkte umfasst das vom Bundeswirtschaftsministerium in Abstimmung mit den Ländern festgelegte Verfahren der Abschlagszahlung:

  1. Soloselbstständige erhalten einen vereinfachten direkten Zugangsweg für die Förderung von bis zu 5.000 Euro; andere Unternehmen erhalten eine Abschlagszahlung bis zu 10.000 Euro.
  2. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.
  3. Die Antragstellung startet in der letzten November-Woche 2020
  4. Erste Auszahlungen erfolgen ebenfalls ab Ende November
  5. Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen, sind Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen.

Soforthilfe: Da sich die wirtschaftliche Lage vieler Soforthilfe-Empfänger erneut eingetrübt hat, wird das Land die Betroffenen entlasten und sie erst im kommenden Jahr zur Abrechnung und eventuell erforderlichen Rückzahlung auffordern. Die Abrechnung soll demnach im Frühjahr 2021 erfolgen, die mögliche Rückzahlung voraussichtlich im Herbst. Zuvor genannte Fristen sind damit hinfällig. Viele Soforthilfe-Empfänger äußern jedoch auch den Wunsch, bald abzurechnen, um die Rückzahlung noch in diesem Jahr verbuchen und steuerlich geltend machen zu können.

Ende November erhalten alle rund 430.000 Soforthilfeempfänger eine Mail, die ihnen die Möglichkeit eröffnet, noch im laufenden Jahr abzurechnen und gegebenenfalls zu viel erhaltene Mittel zurückzuzahlen. Wer sich für diese Option entscheidet, erhält mit einem Klick Zugriff auf die sog. Berechnungshilfe sowie das Rückmeldeformular.

Alle anderen brauchen zunächst einmal nichts weiter zu unternehmen.

 

Quelle: Land NRW

Online-Workshop: Wie sieht ihr Geschäft der Zukunft aus? Szenarien für den Megatrend Digitalisierung

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By Schmitz,

Kein Mensch kann die Zukunft vorhersagen: Wie aussagekräftig und robust können dann Prognosen sein?

In Zeiten von immer kürzeren Veränderungsintervallen durch die Digitalisierung, aber auch durch globale Pandemien, reichen Prognosen nicht mehr aus, um Ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Szenarien helfen, die Zukunftskompetenz Ihres Unternehmens zu stärken.

Im Rahmen der Smart Region Emscher Lippe gibt Ihnen dieser Workshop Methoden an die Hand, wie Sie mögliche Strategien im unternehmerischen Kontext für diverse Szenarien entwickeln können.

 

Weitere Informationen und Anmeldung finden sie unter smartregion.emscher-lippe.de

Kein verkaufsoffener Sonntag am 8. November in Dorsten

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By Schmitz,

Am kommenden Sonntag (8.11.) dürfen die Läden nicht öffnen. Land gestattet fünf Sonntagsöffnungen der Geschäfte ab dem 29. November.

Aufgrund mehrerer Nachfragen stellt die Stadt Dorsten klar, dass es am kommenden Sonntag, 8. November, keinen verkaufsoffenen Sonntag in Dorsten geben wird.

Ursächlich für die missverständliche Situation sind zwei verschiedene Ankündigungen der Landesregierung NRW.

Diese hatte im Sommer zunächst zusätzliche verkaufsoffene Sonntag zugelassen. Die Stadt hatte danach eine Verordnung entworfen, die tatsächlich zunächst unter anderem den 08.11. und 29.11. als verkaufsoffene Sonntage freigeben sollte. Nach erfolgreichen Klagen vor dem Oberverwaltungsgericht NRW gegen ähnliche Regelungen in anderen Kommunen hatte der Rat der Stadt Dorsten diese Verordnung allerdings erst gar nicht beschlossen.

Die seit diesem Montag geltende Corona-Schutzverordnung für das Land NRW sieht nun landeseinheitliche verkaufsoffene Sonntage vor. Die zusätzlichen Tage sollen das vorweihnachtliche Einkaufsgeschehen entzerren.

Gemäß § 11 Absatz 3 der Corona-Schutzverordnung dürfen Verkaufsstellen des Einzelhandels ausnahmsweise öffnen an den Sonntagen

·        29. November 2020,

·        6. Dezember 2020,

·        13. Dezember 2020 und

·        20. Dezember 2020 sowie am

·        3. Januar 2021

Jeweils zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr.

Der Einzelhandel muss neben den unverändert geltenden Regeln zum Infektionsschutz auch an diesen Tagen sicherstellen, dass sich nicht mehr als je ein Kunde / eine Kundin je zehn Quadratmeter Verkaufsfläche im Geschäft aufhält.

Quelle: www.dorsten.de